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Was ist das nur für ein Sommer 🥺❗❗❗🚨Zivilschutzwarnung für Teile der Steiermark!
Überschwemmungen, Hangrutschungen oder Muren hielten die Feuerwehren in der Nacht auf Freitag insbesondere in den Bezirken Südoststeiermark, Deutschlandsberg und Leibnitz auf Trab. Für diese Bezirke wird eine Zivilschutzwarnung (kein Alarm) ausgesprochen.
Bis zu 120 Liter Niederschlag pro Quadratmeter wurden gemessen. Und die Lage bleibt angespannt – laut Wetterprognosen sollen bis Sonntag nämlich noch weitere Regenfronten die Steiermark erreichen, es drohen weitere Hochwasserszenarien.
👉Passt auf euch auf, meidet die betroffenen Gebiete nach Möglichkeit und beachtet die Infos der Landeswarnzentrale: bit.ly/45gaTmg

Landesfeuerwehrverband Steiermark
Polizei Steiermark
Rotes Kreuz Steiermark
Zivilschutzverband Steiermark
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Was ist das nur für ein Sommer 🥺

Unser letzter Einsatz in der Chance B Gleisdorf mit unseren Therapiebegleithunden by Martin Rütter DOGS Graz bevor wir nun in die wohlverdiente Sommerpause gehen. ... Mehr sehenWeniger sehen

Unser letzter Einsatz in der Chance B Gleisdorf  mit unseren Therapiebegleithunden by Martin Rütter DOGS Graz bevor wir nun in die wohlverdiente Sommerpause gehen.Image attachmentImage attachment+Image attachment

Gefasst! Die Wilderer des Wanderwolfs M237 aus Graubünden wurden nach vier Monaten Ermittlung gestern Morgen von einer ungarischen Anti-Terror-Einheit verhaftet. Die Täter und der Ablauf des Geschehens konnten anhand der Senderdaten rekonstruiert werden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Mitglieder eines Jagdvereins. Weil sie Schusswaffen besitzen, erfolgte die Verhaftung durch eine Anti-Terror-Einheit.

Die Ermittlungen ergaben, dass M237 am 1. April 2023 in einem ungarischen Grenzort zur Slowakei von Mitgliedern des örtlichen Jagdvereins illegal getötet wurde. Das Senderhalsband wurde abgeschnitten und in einem Fluss entsorgt. Vom Kadaver des Wolfes fehlt weiterhin jede Spur. Die Ermittlungen und Befragungen zeigten, dass die Mitglieder des Jagdvereins sehr wohl wussten, dass der Wolf auch in Ungarn eine geschützt Tierart ist und sie das Tier nicht hätten töten dürfen.

Der Fall wirft einige Fragezeichen zum Umgang mit dem Wolf in der Schweiz auf. Ungarn wird hierzulande gerne die Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Die Ermittlungsbehörden scheinen dort aber weitaus handlungsfähiger zu sein als in der Schweiz, wo Wilderei an Wölfen kaum je aufgeklärt wird und die entsprechenden Verfahren meist eingestellt werden. Besser als Ungarn scheint die Schweiz in diesem Bereich zumindest nicht aufgestellt zu sein.
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